Schmucke Schulranzen

Woher das seltsame Wort für dieses Transportbehältnis stammt bleibt weitgehend im Dunkel. Manche Sprachforscher sagen, es bedeute soviel wie Sack. Aber mit Säcken haben die bunten formschönen Schulranzen unserer Kinder zum Glück nichts gemeinsam. Dafür müssen die Ranzen für die Kleinen eine ganze Menge können. Das wichtigste Kriterium für einen guten Ranzen ist die Sicherheit. Er muss im Straßenverkehr deutlich zu erkennen sein. Dazu gehören nicht allein Reflexstreifen sondern auch große, in der Dämmerung grell leuchtende, Neonfarbflächen.

Zweitens ist der Tragekomfort zu beachten. Ein guter Ranzen muss passgenau sitzen und darf nicht drücken oder scheuern. Schließlich werden diese Transportbehälter des Wissens ganz schön mit Büchern voll gestopft. Wenn dann der Trageriemen am Hals oder unter den Achseln reibt oder der Ranzen auf den Lendenwirbel drückt, ist das für die Kleinen nicht nur lästig sondern ausgesprochen ungesund. Besonders gute und gesunde ranzen finden sich http://www.ranzen-berlin.de/.

Drittens kommt es noch darauf an, ob der Ranzen geräumig genug ist um Bücher vom Format eines Aktenordners unter zu bringen. Am besten ist es, wenn der Ranzen auch Seitentaschen hat um dort alles unter zu bringen was schnell zur Hand sein muss. Eine Brotdose, eine Trinkflasche, oder das unentbehrliche Brillenetui zum Beispiel. Natürlich muss er auch Wasserdicht sein, damit die Schulbücher und Hefte bei Regen nicht nass werden.

Zugegeben – die grellen Farbflächen gefallen nicht jedem Kind. Aber am wichtigsten ist, dass unsere Schulkinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Gerade hier dürfen Eltern keine Kompromisse zulassen. Hier müssen verantwortungsbewusste Elter auch einmal gegen die Wünsche ihres Kindes entscheiden.


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